Train Control WLAN – Fährt Train Lines Steuerung aufs Abstellgleis? (Teil 3/3)

Im ersten Teile wurde die Funksteuerung Train Control WLAN 2.0 vorgestellt, im zweiten werden dazu verschiedene Aspekte näher untersucht.
Hier im dritten Kapitel gibt es einen Blick über den Tellerrand zu anderen Herstellern, ein Fazit und einen kritischen Rückblick auf das vorausgegangene WLAN-Projekt (WLANcroc) von Karl Grote, bei dem 35 Teilnehmer – so das Empfinden zahlreicher Teilnehmer – auf ihren Platinen sitzen gelassen wurden.

Huiiiii – Wie die Zukunft rennt

Es funkt nicht nur mit Train Control WLAN. Die Funk-Welt im DCC-Bereich ist bunter als man denkt. Alle großen Hersteller haben bereits Systeme auf dem Markt, mit denen zumindest eine kabellose Verbindung vom Handbediengerät zur DCC-Zentrale geknüpft werden kann. Aber auch direktes Funken (ohne die Steuerbefehle übers Gleis senden zu müssen) sind in den Programmen zu finden. Technisch wird nicht nur auf WLAN gesetzt.
Die genannten Hersteller und Systeme sind beispielhaft und die Auflistung ist natürlich auch nicht vollständig.

  • Roco
    zeigt mit seinem WLAN basierten System Next Generation Basis-Set, wie man sich in deren Entwicklungsabteilung die Zukunft vorstellt. Mit WLAN-Modul, Lokdecoder und RFID-Leser (für sogenannte Action-Points, also RFIDs in den Gleisen) auf eine H0-Lok geschrumpft, die direkt über Tablet oder Smartphone gesteuert wird, ohne Umweg über die Schienen … Dieses Spielset für Kinder wird schon länger in zwei Versionen als Einstieg in die Modellbahnwelt angeboten. Das System kann als direkter Konkurrent zu Train Control WLAN gesehen werden, wenn den die Motorentstufen stark genug für Gartenbahnloks wären.
    Außerdem gibt bereits zwei H0-Kameraloks im Programm, die direkt über WLAN an das Smartphone oder Tablet senden, allerdings kommen die DCC-Befehle noch über die Gleise, noch … denn Roco bereitet den Weg weiter für die Steuerung über WLAN vor:
    Die aktuelle DCC-Zentrale Z21 bringt einen WLAN-Router mit und kann über Smartphone und Tablet bedient werden (Android und Apple-IOS).
  • Märklin
    ermöglicht mit einem zusätzlichem WLAN-Modul die Bedienung der Central Station über Smartphone und Tablet. Die dazu notwendigen Apps gibt es für Android und Appels IOS.
    Märklin rüstet die Gartenbahnloks verstärkt mit den hauseigenen rückmeldefäigen mfx-Decodern aus, die auf die Central Station (CS) abgestimmt sind, aber auch die Formate DCC und Motorola verstehen.
  • Uhlenbrock
    ist seit Ende 2014 mit seinen Funk-Regler am Markt, der im 868 MHz-Band arbeitet.
    Dazu wird die Zentrale an ein Funkmodul (Funk-Master LN + DCC) angeschlossen, das direkt die DCC-Befehle an die Loks sendet. In der Lok werden diese von einem Modul (GT-Xcontrol) an einen bereits vorhandenen DCC-Decoder weitergeleitet. Ein Funkmodul, das über Gamesontrack angeboten wird, ermöglicht die Rückmeldung der Weichenstellung.
    Laut Uhlenbrock soll das Modul mit jedem DCC-Decoder funktionieren und eine Reichweite von bis zu 50 m haben. Man kann demnach so Schritt für Schritt jeden DCC-Decoder auf Funk umrüsten, ohne auf die vielfältige Funktionalität von DCC verzichten zu müssen. Ebenso spiele es keine Rolle, woher der Fahrstrom kommt, ob aus den Schienen (Gleich- oder Wechselstrom, analog oder DCC) oder aus einem Akku.
    Bis zu 3 A Spitzenstrom soll dieses Funkmodul vertragen und an den DCC-Decoder weitergeben können, genug, um damit zumindest jede einmotorige und viele zweimotorige Gartenbahnlok zu versorgen.
  • Faller Car System
    hat eine Steuerung entwickelt, die die H0-Fahrzeuge auf vorausfahrende Wagen reagieren lässt so dass sie nicht bei einem Stop des vorweg fahrenen Wagens auf diesen fahren.
  • Gamesontrack
    bietet ein Modellbahnsystem an, dass auf 10 mm genau Fahrzeuge auf Innenanlagen orten kann und auch für größer Anlagen geeignet sein soll.
    Weiterhin hat Gamesontrack neben den GT-Xcontrol-Modul auch einen Funkrückmelder für Weichen im Programm.

Faller Car System und Gamesontrack arbeiten nach eigenen Angaben mit Uhlenbrock zusammen. Die drei Systeme sollen zukünftig miteinander kombinierbar und mittels des Funk-Masters von Uhlenbrock betrieben werden können.

  • ESU
    hat erst jüngst mit seinem Mobil Control II ein Handbediengerät herausgebracht, das eine Mischung aus Smartphone und klassischem Drehregler darstellt. Mit dem Betriebssystem Android kann man es per WLAN und über einen entsprechenden Router mit der ECoS-Digitalzentrale verbinden und die Modelleisenbahn steuern.
  • Lenz
    bietet ebenfalls ein WLAN-basiertes Funktsystem vom Bedienteil zur Zentrale an bzw. über USB an den PC. Ursprünglich fungierten iPhone und iPad von Apple als Handbediengeräte. Allerdings ist die dafür notwendige App nicht mehr im Apple-Store als Download erhältlich. Über das XpressNet-Modul ist aber weiterhin über LAN ein Router-Anschluß möglich und damit die Steuerung über PC/Laptop.
  • Massoth
    funkt schon länger mit seinem Dimax Funkempfänger vom Handbediengerät zur DCC-Zentrale. Dazu gibt es Funkrückmelder.
    Massoth arbeitet sei graumer Zeit an einem Lokmodul namens Dimax DRC 300, dass direkt mit dem Dimax Funksender gesteuert werden soll. Ein Liefertermin ist allerdings noch nicht in Sicht.
  • Zimo
    rüstet seine Fahrpulte/Handbediengeräte MX32 mit ZigBee aus, so dass sie untereinander kabellos kommunizieren können. Damit setzt das Unternehmen auf ZigBee im 2,4 GHz-Band und die direkte Weiterleitung von Informationen von Knoten zu Knoten bzw. von Fahrpult zu Fahrpult.
    Zimo könnte später mit dieser Technik auch Decoder ausstatten oder nachrüsten, da die ZigBee-Module inzwischen klein sind und sich eignen, Befehle und Informationen bidirektional zu funken.
    ZigBee ist ein vor Jahren geschaffener Standard von über 200 Firmen, die Module zur schnellen Datenübertragung herstellen und einsetzten. Hierbei kommt es im Gegensatz zu WLAN nicht auf große Datenmengen an, sondern auf eine schnelle und unterbrechungsfreie Weitergabe von Steuerbefehlen, genau das, was bei der Modellbahnsteuerung Priorität hat.

Exkurs ZigBee:
Während bei WLAN jeglicher Datenverkehr über einen Router erfolgt und von ihm gesammelt und weiterverteilt wird, geschieht dieses durch die im ZigBee-Netz zusammengeschlossenen Module selbst. Ein Router wird nur einmalig zum Einrichten des Netzes oder zur Aufnahme neuer Module benötigt, könnte danach notfalls auch abgeschaltet werden, da die Daten direkt von einen Knoten zum nächsten weitergegeben werden.

Sollte ein Übertragungsweg ausfallen, suchen sich die Module untereinander selbständig neue Wege, indem weitere Netzteilnehmer, die in Reichweite liegen, zur Weitervermittlung herangezogen werden, bis eine alternative Leitung gefunden ist. Dadurch könnte z.B. ein Funktionsmodul im letzten Wagen eines Zuges die Steuerbefehle weiterleiten, wenn die Lok sich selbst tief in einem Tunnel befindet und vom sonstigen Funkverkehr abgeschnitten ist.

Der Strombedarf der Module ist so gering, dass sie mit Batterien oder Akkus lange auskommen. Sollten Funklöcher entstehen, können diese leicht durch die (auch temporäre) Plazierung eines mit einem Akku oder Batterie betriebenen Moduls geschlossen werden. Das ginge aber auch durch eine gerade vorbeifahrende zweite Lok, die die Verbindung automatisch herstellt, oder mit einem entsprechenden Modul, das z.B. zur Steuerung ortsfester Funktionen (Licht in einem Haus) in Reichweite stationiert ist.

Fazit: Train Control WLAN auf einsamer Strecke …

Die Beispiele aus der DCC-Welt zeigen, dass DCC als Mehrzugsteuerung noch lange nicht am Ende der Möglichkeiten ist und sich gut mit anderen Übertragungswegen kombinieren lässt.

Das, was für Train Control WLAN als Besonderheiten herausstellt wird, ist bereits bei Roco auf das Format von H0-Loks zusammengeschrumpft: Video aus dem Führerstand, direkte WLAN-Verbindung zum Lokdecoder und Auslesemöglichkeit für RFIDs für eine flexible Zugbeeinflussung und Funktionsauslösung.
Mit Railcom gibt es außerdem eine Rückmeldemöglichkeit für DCC vom Lok- oder Funktionsdecoder an die Zentrale. Eine so ausgestattete Blockstelle kann schon jetzt anzeigen, von welcher (Railcom fähigen) Lok sie besetzt ist.

DCC-Decoder können leicht mit Funk nachgerüstet werden, ein kleines Modul genügt. Uhlenbrock zeigt es mit eigener Funktechnik und Roco hat es wie eben beschrieben als WLAN-Modul für die Nenngröße H0 realisiert, bidirektional, versteht sich.

Intelligenz noch ohne wirkliche Aufgaben

Da hilft es Train Line nicht, wenn die elektronische „Intelligenz“ mittels Raspberry Pi in die Loks verpflanzt wird, aber letzlich nicht viel mehr als ein einfacher Decoder herauskommt, der in der Baugröße und den Einstellmöglichkeiten den DCC-Decodern hinterherhinkt: Video aus dem Fahrstand und Auslesen von RFIDs werden zwar als Möglichkeiten beworben, doch es findet sich kein entsprechendes Zubehör im Train Line-Programm. Oder erwartet man in Bünde, der Kunde würde selbst Hand anlegen und sich seine Lösung „basteln“?

Ein anderes Beispiel, das einen auch finanziellen Vorteil hätte: Der Rasperry Pi verfügt über acht Audio-Kanäle, die bis heute nicht im Train Control WLAN Decoder genutzt werden, um einen realistischen Sound zu liefern. Dafür muss immernoch ein Sounddecoder über die SUSI-Schnittstelle angeschlossen werden, was den Platzbedarf größer und vor allem das System 70 EUR teurer macht, den Preis so auf rund 270 EUR je Lok anschwellen lässt.
Leistungsfähige DCC-Sounddecoder hingegen sind etwa 100 EUR billiger, zwar ohne Funk und Video, dafür aber kleiner und warten vor allem mit mehr Lok spezifischen Funktionen auf:
Decoderausgänge die auf verschiedene Arten US-Lichter simulieren können, Anschluss eines gepulsten Verdampfers, Ausgänge, die je nach Soundprojekt aktiviert werden, oder auch der inzwischen quasi zum Standard gewordene radsynchrone Sound, um nur einige dieser Funktionen zu nennen.

DCC-Zentralen billiger als gedacht

Auch ist inzwischen die Mär von den ach so teuren DCC-Zentralen erschlagen, die den Kunden abschrecken und zum WLAN-System überreden soll. Nach vier Loks – so die Beispielrechnung im zweiten Teil meines Berichts, hat man die DCC-Zentrale bereits heraus, wenn es denn eine vollwertige aber nicht gleich die teuerste sein soll.

Da nützt es dann auch nichts, einen PC auf die Gleise zu stellen. So ein „Superhirn“ muss auch seine Berechtigung haben und – im Falle des Raspberrys – an Größe deutlich abspeckten, damit er leichter in den Loks verbaut werden kann, von Stainz und Co. ganz zu schweigen …

Train Control WLAN: Nur ein Hersteller

Größtes Manko aber ist die Abhängigkeit des Kunden bei Train Control WLAN von nur einen Hersteller, während es bei DCC mehrere unabhängige Produzenten gibt und man somit bei den Decodern und Teile des Zubehörs die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern hat.
Train Control mag Eckpunkte markieren, es setzt aber keine Standards, den sich andere Herseller angeschlossen haben und – nach Stand der Dinge – es auch zukünftig wohl nicht werden.

Daher meine ich…

… Train Control WLAN war es beim Erscheinen und ist es zwei Jahre später auch noch: Eine Nischen- oder Insellösung auf einem langen Gleis neben der DCC-Trasse. Nur das man nicht weiß, wohin die Fahrt geht und oder ob sie nicht doch vor einem Prellbock endet.

Hintergrund: Von WLANcroc zu Train Control WLAN

Entwickelt und betreut wird Train Control WLAN auf Raspberry Pi-Basis von Karl Grote, nach eigener Aussage ohne geschäftliches Interesse und aus freundschaftlicher Beziehung zu Meik Schröder (Train Line). Es ist die kommerzielle Umsetzung seiner jahrelangen Arbeit an einer Funksteuerung für Modellbahnen in „G“.

Nach einen langen Vorlauf, in dem sich Karl Grote die Grundlagen und das System erarbeitete, stellte er Ende 2010 ein Projekt vor, bei dem er mittels Industrie-Komponenten eine WLAN-Steuerung verwirklichen wollte.
Es fanden sich 35 Teilnehmer, die anfänglich im Spassbahnforum, später ab Januar 2013 im Gartenbahntechnik-Forum ihre Projekt-Plattform hatten. Bekannt geworden ist das Projekt unter dem Namen WLANcroc. Über den aktuellen Fortgang des Projekts wurde ab 2011 im Spassbahnforum berichtet und ab 2013 im Gartenbahntechnik-Forum.
Module wurden angefertigt und nebst weiteren Bauteilen und Zubehör von den Teilnehmern gekauft, mitunter auch mehrfach.

Nach anfänglichen raschen Fortschritten konzentrierte sich Karl Grote dann nebenher auf den Raspberry Pi als Grundlage und entwickelte ab Anfang 2013 für Train Line das bekannte System Train Control WLAN. Das WLANcroc-Projekt sollte laut Karl Grote weiter laufen und vom kommerziellen Produkt profitieren.
Er schrieb im Januar 2013 auf gartenbahntechnik.de:

„Das macht auch insofern Sinn, als parallel zu diesem Projekt nun doch ein kommerzielles Projekt mit einem Produzenten von Modellbahnelektronik anläuft, in dem für die kommerzielle Schiene versucht wird, die WLAN-Technologie zu einem Kampfpreis auf breiter Basis in den Modellbahnmarkt einzuführen – zusätzlich zu seinem derzeitigen Elektronik- Angebot.

Ich wurde eingeladen, hier meine Ideen und Erkenntnisse aus den vergangenen Jahren mit meiner V60 einfließen zu lassen. Das ist ganz und gar nicht eine Gefahr für unser Projekt, das wird auch unser Selbstbauprojekt stärken und die WLAN-Technologie noch schneller in die Modelleisenbahn auf breiter Basis einfließen lassen. Die Erkenntnisse aus dem kommerziellen Projekt werden hierin wieder zurückfliessen – so die ausdrückliche Vereinbarung mit dem Hersteller. Somit bekommen wir noch mehr Push …!“

Vielleicht war es die Arbeit an dem neuen Produkt oder auch andere Engpässe, jedenfalls wurde es Ende 2013 still um den Initiator des WLANcroc-Projekts. Im Forum MyLargeScale wird ein ehemaliges Projektmitglied zitiert, das den weiteren Verlauf so zusammenfasst:

… Seit der Zeit sind die Teilnehmer des ursprünglichen Projekts im Regen stehen gelassen worden – er hat auf Fragen dazu einfach nicht mehr reagiert. …

Über ein Jahr später, nach erneuten Ankündigungen, das Projekt neu aufrollen zu wollen, allerdings ohne dass wirklich etwas passierte, nahm die – gelinde gesagt –  Verstimmung der Projektmitglieder über den Projektstillstand im Gartenbahnforum als auch im Spassbahnforum derartige Formen an, dass im März 2015 dessen Betreiber ultimaiv forderte, Karl Grote möge die ausstehenden Fragen zur Technik und zum Projekt beantworten oder zumindest mitteilen, ob das Projekt noch weitergeführt werde.

Eine direkte Antwort darauf gab es nicht …

Nachtrag (21.06.2016):
Die letzte Eintragung zur technischen Fortführung des Projekts stammt aus Dezember 2013. Das Projekt – bei dem versprochen wurde, dass jeder Teilnehmer, der die erste Einführungsrunde meistert, am Ende eine oder mehrere Loks mit WLAN ausgestattet haben wir, ist, soweit für die Öffentlichkeit ersichtlich, bis heute (21.06.2016) nicht weitergeführt worden.
Im SBF schreibt ein Projektteilnehmer am 21.06.2016:

Aber es geht hier nicht um den Ansatz sondern um die Durchführung des Projektes. Der Raspi ist hier in meinen Augen nur eine faule Ausrede von Karl, weil er uns nicht mehr wollte (wir hatten ja unsere Schuldigkeit getan).

Wir werden schauen, wie es weitergeht.


Informationen abgerufen im Januar 2016, Nachtrag Juni 2016.
Alle Angaben ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Zu den Teilen Eins und Zwei.

Ein Gedanke zu „Train Control WLAN – Fährt Train Lines Steuerung aufs Abstellgleis? (Teil 3/3)

  1. Hans-Jürgen Eicke

    Hallo,
    keine Antwort von diesem „Entwickler“ zu bekommen ist doch „normal“.
    Obwohl der Herr G. die Technik mit dem angebissenen Apfel nicht mag, ist es mir mit Hilfe eines wirklichen IT-Experten gelungen, die NetiO App und das kleine Programm von Train-Line auf mein Handy zu bekommen. Es wurden dann auch die Schaltflächen angezeigt, aber viel zu groß.
    „Nun müssen die Darstellungsblöcke eben nur noch an die Displaygröße angepasst werden“ war der zynische Kommentar, als ich das in einem Forum präsentierte. Auf Fragen, wie man das macht gab es keine Antworten. Ich hätte mich also erst mit der Internetseite der NetiO-App vertraut machen müssen.
    Kundendienst sieht anders aus…
    Schade, in den damals im Bau befindlichen Triebwagen hätte die Technik reingepasst und ich probiere eigentlich auch immer mal gern etwas Neues aus.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

18 − zwölf =