Pfiffi von Train Line ausgeliefert

HSB Pfiffi 99 6201, Quelle: Train Line

HSB Pfiffi 99 6201, Quelle: Train Line

In diesen Tagen wird die Pfiffi, also die 99 6101 der HSB von Train Line ausgeliefert. Erste Bilder und ein kurzes Video sind bereits im Netz verfügbar.

In November 2015 schlug eine Vorabvorstellung einige Wellen in der Gartenbahn-Szene und wurde auch schon hier im Blog erwähnt. An dieser Stelle gibt es die ersten Eindrücke des Serienprodukts.

Die Reaktion in den Foren auf das Endprodukt sind noch recht sparsam. Dort dominiert zur Zeit das Erscheinen der normalspurigen BR 132 aus dem Hause Piko. Das ist schade, denn im Gegensatz zu dem Maßstabsgemisch von Piko, das in die Rubgrik G wie Gummi gehört, geht es beim Vorbild der Meterspurlok aus Bünde um die Nenngröße IIm und den Anspruch Train Lines, Gartenbahnen im Maßstab 1:22,5 zu bauen.

Konnte Train Line also die Erwartungen erfüllen?

Pfiffi als Handmuster und Vorserienmodell

Von Anfang an steckte sich Train LIne ein hohes Ziel: Auf Ausstellungen und im Internet wurde schon früh ein Modell von Modelbouw Boerman als Handmuster präsentiert, was den Eindruck erweckte, hier schon ein recht ausgereiftes Modell zu sehen, das zwar so nicht in allen Details in die Produktion gehen, aber dennoch außergewöhnlich fein ausgearbeitet sein würde.
Zum Verständnis: Ein Handmuster ist definitionsgemäß ein Zwischenprodukt, teils schon aus Serienbauteilen, um potentielle Kunden ein Muster und ersten Eindruck des späteren Produkts vorzulegen.

Train Line Pfiffi 99 6101, Handarbeitsmodell von Modelbouw Boerman, Quelle: Train Line

Train Line Pfiffi 99 6101, Handarbeitsmodell von Modelbouw Boerman, Quelle: Train Line

Das Unikat der niederländischen Modellbauwerkstatt diente letztlich aber als Vorlage für die eigentliche Entwicklung von Train Line. Die Pfiffi als Modell vom Modell, wenn man so will …

Im November 2015 wurden einige Exemplare der Pfiffi aus der Nullserie ausgeliefert, um einen ersten Eindruck des endgültigen Produkts zu vermitteln und – so war es im Spaßbahnforum zu vernehmen – ggf. noch Änderungen einfließen lassen zu können.
Auch hier stößt man wieder auf Unterschiede im Sprachgebrauch: Eine Nullserie entspricht dem Endprodukt und dient zur Überprüfung des Produktionsablaufs und als Test- und Erprobungsexemplare.
Somit waren Fehler im Modell nicht wirklich mehr zu ändern, lediglich eine gewisse Kosmetik war noch möglich, wie sich letzlich auch zeigen sollte: Am Vorserienmodell wurde der kahle Stehkessel im Spaßbahnforum moniert. Probleme mit den Fahreigenschaften räumte man vorher schon seitens des Herstellers ein und versicherte, dieses bis zur Serie zu ändern. Änderungen in der Bedruckung waren auch nicht mehr möglich.

Endprodukt mit Überaschungen

Quelle: youtube, StefansGartenbahn

Das Fahrverhalten wurde tatsächlich soweit verbessert, dass ein langsames und gleichmäßiges Fahren ohne Ruckeln oder Eiern möglich ist, wie das obige Video einer Lok aus der Serienproduktion zeigt.

Piffi, Kesselrückwand, Foto: Stefan Dargel 2016, Quelle: Spassbahnforum.de

Piffi 99 6101, Kesselrückwand, Foto: Stefan Dargel 2016, Quelle: Spassbahnforum.de

Auch wurde, wie versprochen, die Kesselwand aufgehübscht. Die Anordnung der Handräder und die angedeuteten Kästen (oder was auch immer sie sein sollen) sind bei dieser Pfiffi jedoch rein willkürlicher Natur. Besser, man hätte hier das Modell nicht verschlimmbessert und die Handräder einfach nur beigelegt.

Das Endprodukt bietet  auch andere augenfällige Besonderheiten, die dem eigentlichen Modell nicht zuträglich sind bzw. gewisse kreative Modifikationen gegenüber dem Original aufweisen, die beim vorbildorientierten Kunden Verwunderung hervorrufen und das Produkt unnötig kompliziert und teuer machen.

Piffi, Kesselrückwand, Foto: Stefan Dargel 2016, Quelle: Spassbahnforum.de

Piffi, Sicherheitsventile, Foto: Stefan Dargel 2016, Quelle: Spassbahnforum.de

Ackermann Sicherheitsventile, Newquida 99 6001, Quelle: Holger Gatz

Ackermann Sicherheitsventile, Newquida 99 6001, Quelle: Holger Gatz

Piffi, Kesselrückwand, Modell Modelbouw Boerman, Quelle: FGB-Berlin.de

Piffi, Sicherheitsventile, Modell Modelbouw Boerman, Quelle: FGB-Berlin.de

Da sind zum Beispiel die Ackermanschen Sicherheitsventile vor der Führerhausfront auf dem Kessel. Die Verbindung zum Vorbild sind eindeutig: Dort, wo bei der Pfiffi die schwarzen runden Ventile sitzen, ist auch im Modell etwas Schwarzes und Rundes. Das Aussehen der Ventile an der Train Line Pfiffi hat mit dem, was sie darstellen sollen, ansonsten kaum etwas zu tun. Selbst die China-99 6001 zeigt hier detailliertere Sicherheitsventile. Statt der Hebelmechanik hat man Pseudoleitungen in den Führerstand gelegt, wahrscheinlich, um den Überdruck dem Lokführer direkt um die Ohren zu blasen. Aber Ironie beiseite, der Fehler wurde hier 1:1 vom Boermanschen Modell übernommen. Ein Blick auf entsprechende Fotos oder Zeichnungen, notfalls sogar auf Bilder anderer Modellhersteller, schon hätte das richtig gestellt werden können.
Also Kopfschütteln beim potentiellen Kunden und unnötiger Aufwand in der Produktion.

 

Pfiffi 99 6101, Quelle: Wikipedia

Pfiffi 99 6101, Quelle: Wikipedia

Piffi, Kesselrückwand, Foto: Stefan Dargel 2016, Quelle: Spassbahnforum.de

Piffi, Kesselrückwand, Foto: Stefan Dargel 2016, Quelle: Spassbahnforum.de

Wandert der Blick weiter zum davor liegenden Sandkasten, fallen zwei weitere Leitungen auf, die vom Behälter für den Sandvorrat erst vertikal zum Führerhaus gehen, um dann auf halbem Wege im rechten Winkel stumpf im Kessel zu verschwinden. Diese sind im Vorbild weit zierlicher, kürzer und reichen dann am Kessel verlaufend tatsächlich zum Führerhaus. Im Gegensatz zu den im Modell von Train Line gezeigten massiven Leitungen, müssten sie aber so dünn wie feine Litzen ausgestaltet werden. Das hat man sich verständlicherweise selbst bei einem Handarbeitsmodell aus Messing der Firma Kiss gespart. Weniger wäre hier also durchaus mehr gewesen.
Kopfschütteln beim Betrachter, unnötige Kosten beim …

Laterne Pfiffi 99 6101, 2014, Quelle: Wikipedia

Laterne Pfiffi 99 6101, 2014, Quelle: Wikipedia

HSB Pfiffi 99 6201, Quelle: Train Line

HSB Pfiffi 99 6201, Quelle: Train Line

Ein drittes Beispiel für Dichtung und Wahrheit sind die eigenwilligen Laternen, die im Original elektrisch beleuchtet werden und im Wesentlichen aus Gehäuse, Griff und einen Hebel für das rote Schlußlicht bestehen. Zusätzlich hat man aber in der Designabteilung von Train Line oben auf das Gehäuse einen kleinen Kamin hinzugefügt, der zwischen den Henkel gequetscht wurde.
Wollte man hier eine Hybrid-Beleuchtung kreieren aus Petroleumbrenner und Glühlampe …?
Schütteln wir abermals das Haupt und addieren den Mehraufwand.

HSB Pfiffi 99 6201, Quelle: Train Line

HSB Pfiffi 99 6201, Quelle: Train Line

Pfiffi 99 6101, Quelle: Wikipedia

Pfiffi 99 6101, Quelle: Wikipedia

Wo allerdings etwas mehr Liebe und Aufwand hätte investiert werden sollen, ist etwas auffälliges wie z.B. die Schwinge an der Steuerung der Lok. Selbst bei aller verständlicher produktionsbedingter Vereinfachung bleibt es ein Rätsel und ist es schlichtweg falsch, wenn man sie rechteckig und schnurgerade darstellt. Selbst die Boermansche Vorlage hat sich soweit noch an der Pfiffi orientiert, dieses für die Steuerung des Vorbilds wichtige und am Modell auffällige Teil gebogen darzustellen. Eine dem Original entsprechende Krümmung hätte der Halbbarkeit des Bauteils sicherlich nicht entgegengewirkt aber den Gesamteindruck merklich verbessert.

Train Line Pfiffi 99 6101, Handarbeitsmodell von Modelbouw Boerman, Quelle: Train Line

Train Line Pfiffi 99 6101, Handarbeitsmodell von Modelbouw Boerman, Quelle: Train Line

Die kreativen Ein- bzw. Ausfälle des Herstellers hinsichtlich der Fensterausschnitte, der Leitungen an den Pufferbohlen und der falschen Luftleitungen und -schläuche blieben erwartungsgemäß am Endprodukt erhalten.

Auch diese eigenwilligen Interpretationen der Pfiffi hätten im Vorfeld wie alle anderen hier aufgeführten Punkte kostenneutral vermieden werden können, denn Hilfe von sachkundiger Seite wurde angeboten und geliefert, von Train Line aber schlicht nicht in Anspruch genommen.

Hier hat man sich augenscheinlich an das durchaus ansprechende Boermansche Modell geklammert.

99 6101 Pfiffi von99 6101 Pfiffi von Tillig in H0m, Steuerung, Quelle: Tillig

99 6101 Pfiffi von Tillig in H0m, Steuerung, Quelle: Tillig

So jedenfalls erhält der Kunde aber bestenfalls ein Modell vom Modell.

Nachtrag:
Zum Vergleich eine gebogene  Schwinge und der fein ausgearbeiteter Kreuzkopf beim Modell der 99 6101 in der Nenngröße H0m (1:87) von Tillig.

Was bleibt von der Pfiffi?

Zuerst bleibt mit der Pfiffi ein Produkt, bei dem sich bei Train Line sichtbar mehr Mühe gegeben hat als bei der vorherigen HSB Mallet. Zahlreiche Details und angesetzte Leitungen zeigen einen deutlichen Unterschied.
Die letzten Antriebsprobleme wurden gelöst bevor die Lok in den Versand ging, während man bei der Mallet noch nachträglich Abhilfe schaffen musste.
Der Weg der beigelegten Zurüstteile ist richtig und in der Modellbau-Branche schon seit vielen Jahren üblich.

Was gänzlich nicht zum eigenen Motto passt („Train Line Gartenbahnen – MADE in GERMANY – Modelle im Maßstab 1:22,5“), sind die kreativen Hinzufügungen und irritierende Proportionierung der Details seitens des Herstellers. Man hat hier die Gelegenheit verpasst, ein für die Kundenkreise der Spiel- und Modellbahner gleichermaßen ansprechendes Modell zu schaffen, was mit ein wenig guten Willen und Zusammenarbeit im Vorfeld durchaus zu bewerkstelligen gewesen wäre.

Was auf der einen Seite verbessert wurde, hat man auf der anderen Seite ohne Not verschlimmbessert. Vielleicht hatte man sich bei Train Line selbst zu sehr unter Druck gesetzt, mehr Details zeigen zu wollen als für einen guten Gesamteindruck nötig gewesen wären. Dafür fehlte es andererseits um so mehr an der Genauigkeit in leicht auffälligen Bereichen wie Steuerung, Pufferbohlen, Leitungen und Fenster und weiteren kleinen Details.

Der Listenpreis von 879 EUR für die analoge und 1.249 EUR für die digitale Version mit Zimo-Decoder ist daher im Vergleich zu ähnlichen Produkten anderer Hersteller zu hoch, insbesondere wenn man den Grad der Detailierung berücksichtigt, der bei anderen Großserienhersteller üblich ist.

Wieso außerdem ein ansonsten mit 160 bis 180 EUR Listenpreis angebotener Zimo-Decoder für einen satten Aufschlag von 370 EUR im Endprodukt sorgt, erschließt sich keinem aufmerksamen Käufer. Da die Modelle ohnehin bei Train Line montiert werden, könnte man den Decoder bereits bei der Endmontage einsetzten und so nachträgliches De- und Montagekosten vermeiden, zusätzlich zum Einkaufsrabatt für den Decoder, den Train Line sicherlich in Anspruch nehmen darf.

Dass diese Überlegungen nicht ganz falsch sind und noch reichlich „Luft im Preis“ ist, zeigte eine Preisbeobachtung in jüngster Zeit an einem Verkaufsstand: Die digitalisierte Pfiffi wurde für 979 EUR angeboten, gerade einmal 100 EUR mehr als der Listenpreis für die analoge Version und 270 EUR günstiger als der Listenpreis aus dem Internet-Shop des Herstellers selbst.
(Nachtrag: Ehemaliger Vorbestellpreis in 2011 der analogen Version war 599,99 EUR und 799,99 EUR für die digitale Lok mit Massoth-Decoder, der dann seitens Train Line gegen einen von Zimo geändert wurde, allerdings mit 50 EUR Aufschlag für den Kunden. Diese Preise waren, wie die Entwicklung jetzt gezeigt hat, wohl eher marktgerecht.)

Vertrauen schaffen solche Preisspielchen beim Kunden sicherlich nicht, insbesondere, wenn er dann das Gefühl haben muss, immer zuviel bezahlt zu haben.

Insgesamt kann Train Line mit der Detailierung einer LGB-Rügenlok oder einer einfachen Bachmann-Mogul nicht mithalten, trotz des deutlich höheren Preises.

Train Lines Chance: Vorbildtreue und Kennerwissen

Vorbildtreue ist nicht die sklavische Darstellung aller Details. Sie beinhaltet aber das Erkennen der richtigen Proportionen des Modells und seiner markanten Feinheiten.
Eine dünne freistehende Leitung sollte am Modell eben nicht auf ein Vielfaches vergrößert werden, nur um sie zeigen zu können. Dann wird sie besser weggelassen.
Gravuren von Leitungen am Kessel sollten so angelegt werden, dass sie einen runden Eindruck vermitteln und nicht den plattgedrückten wie an der Train Line Mallet zuvor (was LGB übrigens schon 30 Jahre zuvor an ihrer 99 6001 besser gelöst hat).
Auch gehört zur Vorbildtreue, dass es deutlich erkennbare Unterschiede gibt in Druck- und Saugleitungen und dass die Schläuche an der Luftdruckleitung angeschlossen werden statt an der elektrischen Lichtverkabelung …

Wie schafft man aber diese Aufgabe ohne die zeitintensive, kostenträchtige und Kunden vergraulende Methode von Versuch und Fehler, von try and error, wie sie bei Train Line scheinbar praktiziert wird?

Train Line ist im Gegensatz zu LGB und Bachmann ein kleiner Herseller, der natürlich kaum über die Kapazitäten verfügen dürfte wie diese schon lange am Markt ansässigen Firmen. Muss man bei Train Line auch nicht, aber die Entwicklungsarbeit allein anhand von Fotos aus dem Internet zuzüglich einzelner Handarbeitsmodelle ist nur dann möglich, wenn man diese richtig zu interpretieren weiß, die Technik dieser Loks kennt.  Notwendige eigenständige Recherche bedingt viel Zeit und setzt Fachwissen voraus, welche einem Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern schwerlich zur Verfügung steht.

Gute Recherche, der Blick für das Wesentliche und für die Proportionen sind aber dennoch unerlässlich für ein erfolgreiches Modell.
Diese Voraussetzungen haben aber bei der Mallet und der Pfiffi unterm Strich augenscheinlich gefehlt.

Gerade daher wäre es für den Hersteller aus Bünde besonders interessant, das Know How des kundigen Publikums zu aktivieren. Mit den Vorbildern der HSB und RhB bietet sich nicht nur die Chance, robuste Modelle in maßstäblicher Weise auf 45 mm Gleisen in den Garten zu bringen, sondern auch auf die Mitarbeit einer überaus fachkundigen und großen Gemeinde von Schmalspurkennern zurückzugreifen.
Es könnten unnötige kostenträchtige Fehler vermieden und für den Kenner wichtige Details verbessert werden, die es auch lohnenswert machen würden, das Modelll zu kaufen, um es mit weiteren Zubehör zu veredeln.

Allein das Angebot zur Hilfe stand, es fehlte möglicherweise der Mut oder die Unvoreingenommenheit, diese anzunehmen. Daran änderte auch eine goodwill- und Werbetour mit den Nullserienloks nichts.

(Nachtrag: Das Serienprodukt konnte ich auf zwei Ausstellungen selbst in Augenschein nehmen. Eine 99 6101 von Kiss stand zum Vergleich ebenfalls zur Verfügung. Die angeführten Punkte in der Ausgestaltung des Produkts sind gänzlich unabhängig davon, wer die Aufnahmen gemacht hat.)

 

4 Gedanken zu „Pfiffi von Train Line ausgeliefert

  1. Bernd Kreimeier

    Meine 10Pfennigzum Thema.
    Hans-Jürgen schrieb:
    Allerdings wird die Mehrzahl der Gartenbahner sich nicht daran stören,. Ganz einfach: Ihnen ist das Vorbild einfach nicht richtig bekannt.

    Das ist wohl wahr. Die meisten Gartenbahner sehen erstmal nur eine nette kleine schwarze Dampflok. Das sie mit der wirklichen „Pfiffi“ wenig gemein hat, ersehe ich z.B. erst durch solche Besprechungen und über Kommentare aus verschiedenen Foren.
    Um es krasser auszudrücken, es gibt bestimmt auch einige, denen der Mittelpuffer noch gar nicht so richtig bewußt wurde. In meiner Kindheit waren die meisten Dampfloks 01er und 50ger.
    Also interessieren würde mich das TL-Fahrzeug schon, aber zu einem vernünftigen Preis. Analog 50-75€ über der BR80 von Piko evtl.
    Das soll keine Frotzelei sein, im Gegenteil bin ich sehr erfreut das die Lok scheinbar wesentlich besser fährt als die Mallet.
    Evtl. erbarmt sich ja jemand zu einem Bauplan .

    LG,Bernd

    Antworten
  2. Hans-Joerg Mueller

    Hi Holger,

    Danke für den Bericht.
    Insgesamt gesehen zeigt sich wieder mal, dass die Leute bei TL auf der gleichen Wellenlänge senden wie der Rest der „G“ Hersteller.
    Eigentlich verdienen die Herren ein zweites G (GG), denn „Gut Genug“ scheint da meist die Parole zu sein.

    Gruss

    HJ

    Antworten
    1. Gatz Holger

      Hallo Hans-Joerg,

      ärgerlich, um es zurückhaltend auszudrücken, ist, dass nach meinen Informationen beratende Hilfe zur Verfügung stand, jedoch nicht abgerufen wurde.

  3. Hans-Jürgen Eicke

    Hallo,
    auch die Lichtmaschine ist bei preiswerteren Maschinen der Firma LGB schon besser dargestellt worden und nicht nur ein längliches Teil. Über die Luftpumpe mag ich nichts schreiben, ich würde mich nur wiederholen.
    Ohne auf Details zu achten, konnte ich am Sonntag eine Lok der Firma Kiss und eine von TL gleichzeitig sehen. Sofort fiel auf, dass es sich wohl um Modelle unterschiedliche Vorbilder handeln muss, durch die total falschen Übergänge Führerhausdach-Führerhausseitenwände entsteht ein völlig anderer optischer Eindruck.
    Dass eine richtige Abrundung des TL-Modelldaches das Modell unnötig verteuert, ist sicher ein Märchen. Allerdings wird die Mehrzahl der Gartenbahner sich nicht daran stören,. Ganz einfach: Ihnen ist das Vorbild einfach nicht richtig bekannt.

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